Generationen auf dem Arbeitsmarkt

Generationen auf dem Arbeitsmarkt

Leipzig, 07.02.2019 – Immer wieder ist von der Generation X, Y und Z die Rede, auch im Kontext des Arbeitsmarkts. Aber wie zufrieden sind die verschiedenen Generationen der Arbeitnehmer eigentlich?

Generationen im Wandel

Man unterscheidet in der Vergangenheit meist zwischen der Generation X (Jahrgänge 1965 – 80) und der Generation Y, die aus den Jahrgängen 1980 – 2000 besteht. Die jüngste Gruppe stellt die Generation Z (1995 -2010) dar, die erst jetzt ihren Einfluss auf den Arbeitsmarkt zeigen können.
Diesen zugegebenermaßen sehr oberflächlichen Kategorisierungen werden bestimmte Attribute und Eigenschaften zugeordnet und sie werden oft auf die Ereignisse und Entwicklungen dieser Zeit zurückgeführt.

Beispielsweise ist die Generation Y das erste Mal mit dem Internet in Kontakt gekommen und die „Mitglieder“ der Generation Z gelten bereits als Digital Natives. Dabei gelten manche Generationen als fleißiger und strukturierter als andere, wobei natürlich das Verständnis der neuesten Generation meist am schwierigsten fällt.

Wie glücklich sind die Generationen?

Die Frage nach der Zufriedenheit und der Glücklichkeit auf dem Arbeitsmarkt kann jedenfalls eine aufschlussreiche Antwort aufweisen. Der Wrike Happiness Index 2019 ergab, dass die Generation Z tatsächlich die glücklichsten Arbeitnehmer stellt, mit einer Zufriedenheitsquote von 93%.

Gemeinsamkeiten

Insgesamt ist auch ein Großteil (89%) aller deutschen Arbeitnehmer glücklich in ihrer aktuellen Position und ihrem Unternehmen. Sowohl der Generation Z genauso wie den anderen Altersgruppen sind aber die ähnlichen Dinge wichtig. Einerseits eine angemessene Vergütung, möglichst flexible Arbeitszeiten und dass die Arbeit einen Sinn haben sollte.

Kollaboratives Arbeiten macht glücklich

Interessant ist auch die Tatsache, dass das Glücksgefühl bei denjenigen Befragten höher war, die eine kollaborative Software für das Arbeits- und Projektmanagement benutzen (wobei wichtig zu erwähnen ist, dass Wrike selbst kollaborative Projektmanagement-Software verkauft).

Ein weiterer Zusammenhang besteht auch zwischen Glücklichen und der Unternehmensphilosophie: Mitarbeiter, die angaben, hinter den Werten des Unternehmens zu stehen, waren im Durchschnitt auch zufriedener. Zudem wurden bei der Studie auch Präferenzen hinsichtlich der Pausengestaltung und Teamevents, die nach der Arbeitszeit stattfinden, abgefragt.

Bei der Studie wurden insgesamt ca. 4000 Arbeitnehmer befragt, die in größeren Unternehmen (mehr als 200 Mitarbeiter) beschäftigt sind. Dabei waren ungefähr 1000 aller Befragten in Deutschland beschäftigt, aber auch Beschäftige in Großbritannien, der USA und Frankreich wurden aufgeführt.

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