2 von 3 Unternehmen vertrauen in Cloud-Lösungen

2 von 3 Unternehmen vertrauen in Cloud-Lösungen

2 von 3 Unternehmen in Deutschland vertrauen in Cloud-Lösungen

Leipzig, 5. Juni 2018 – 65 Prozent deutscher Unternehmen nutzen Cloud Computing und 29 Prozent greift sogar auf die Public Cloud – also Cloud-Dienste im offenen Internet – zurück. Deutsche Unternehmen verwenden immer häufiger Cloud-basierte Lösungen, um ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Wachsende Akzeptanz und Offenheit zeigen, dass der Paradigmenwechsel im vollen Gange ist.

Boom von Cloud Computing

Dass Cloud-basiertes Arbeiten zur Stärkung der zukunftsorientierten Wettbewerbsfähigkeit beiträgt, haben trotz erster Annäherungsschwierigkeiten der Großteil der deutschen Unternehmen erkannt: Zwei von drei Unternehmen in Deutschland haben sich von der Integrität und Zuverlässigkeit, die die Cloud-Dienste unter anderem bieten, überzeugen lassen. Und auch in Zukunft soll die Verwendung von Cloud-basierten Lösungen – trotz Sicherheitsbedenken – weiter ansteigen: Prognosen zufolge wird der globale Umsatz mit der Cloud von aktuell 246 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2020 auf 383 Milliarden US-Dollar steigen.

Die Frage der Sicherheit in der Cloud

Immer im Kontext von Cloud-basiertem Arbeiten steht die Frage der Sicherheit, die besonders Unternehmen, die bisher auf die Public Cloud verzichtet haben, beschäftigt. Befürchtet wird hierbei von drei von zehn vor allem der unberechtigte Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. 20 Prozent der Unternehmen vermuten Möglichkeiten eines Datenverlustes und 19 Prozent sorgen sich um einen Verlust von wichtigem Know-How über die Cloud. 73 Prozent von Befragten finden, dass die Daten in der Public Cloud entweder schwieriger oder deutlich schwieriger zu schützen sind als im unternehmenseigenen Netzwerk. Die Frage jedoch, ob es in den letzten 12 Monaten einen Datensicherheitsvorfall im jeweiligen Unternehmen gab, verneinten 68 Prozent der Befragten.

Gründe für die Cloud

Einer der besonderen Vorzüge von Cloud-Services stellt die Flexibilität dar. Die Nutzung der Lizenz wird als Service (SaaS) bereitgestellt und die Kosten orientieren sich meistens an den auch tatsächlich genutzten Leistungen. Somit ergeben sich geringe Vorabinvestitionen und nötigenfalls kann der Dienstleister flexibel gewechselt werden – Abhängigkeiten werden vermieden. Darüber hinaus ermöglicht die Nutzung einer Cloud einen mobilen Arbeitsplatz – immer häufiger werden mobile Endgeräte in Unternehmen angeschafft, mit denen von unterwegs durch die Cloud auf Firmendaten zugegriffen werden kann. Zudem kann man sich sicher sein, dass die Zukunft in der Nutzung von Cloud-Diensten liegt und auch um die Sicherheit sollte man sich keine Gedanken machen: Mehrfach gespiegelte Rechenzentren werden durch strenge Datenschutzrichtlinien effektiv geschützt.

Trends für 2018

Die Cloud ermöglicht auch jetzt schon einen mobilen Arbeitsplatz und wird das Modell des „Workspace as a Service“ weiterhin befruchten. Der klassische Arbeitsplatz wird erweitert oder ersetzt durch den virtuellen Workspace auf virtualisierten Servern: Die Cloud wird sich zum virtuellen Arbeitsplatz der Zukunft entwickeln. Auch der Verzicht auf den direkten Einsatz einer Server-Infrastruktur ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema: Mithilfe der „Serverless Infrastructure“ muss sich der Entwickler nicht mehr direkt mit dem Server beschäftigen; Server arbeiten nichtsdestotrotz als physikalischer Host oder virtuelle Ressource weiter im Hintergrund. Anstelle des Entwicklers übernimmt der Cloud-Service eines Anbieters in Form einer „Blackbox“ die vollständige Administration.

Quelle: oneclick

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