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Multifunktionsdrucker erhöht User Experience (UX)

Multifunktionsdrucker erhöht User Experience (UX)

Multifunktionsdrucker erhöht User Experience (UX)

Leipzig, 11.09.2018 – Multifunktionskopierer (MFPs) können als smarte und vielseitige Geräte drucken, scannen, faxen, Dokumente übersetzen und führen darüber hinaus dazu, dass ihre Anwender schneller und produktiver arbeiten. Sie unterstützen Unternehmen maßgeblich bei der digitalen Transformation – zu einem erheblichen Teil auch durch die besondere User Experience (UX).

Was bedeutet User Experience (UX)?

Mit User Experience (UX) ist die Nutzungserfahrung oder das Nutzungserlebnis eines bestimmten Produkts gemeint, die durch die Interaktion eines Nutzers insbesondere im Bereich digitaler Medien durchlebt werden. UX umfasst Verhaltensweisen und Empfindungen sowie die gefühlte Qualität während der Benutzung eines Produktes – dementsprechend ist sie subjektiv und dynamisch. UX wird als einer der zentralen Erfolgsfaktoren für digitale Konzepte gehandelt: Sie ist ausschlaggebend für den Zeitraum, in dem ein Nutzer eine Anwendung verwendet oder sie überhaupt nutzt. Über die unmittelbare Nutzung eines Mediums hinaus wirkt sich UX auch auf die Markenwahrnehmung aus und auf die Möglichkeit, dass ein User die bestimmte Anwendung weiterempfiehlt – was sich weitergehend auf die Steigerung von Umsatz und Gewinn eines Unternehmens niederschlägt.

Touchscreen: User Experience (UX) bei der Nutzung von Multifunktionsgeräten

Um auch im Nutzererlebnis mit Multifunktionsgeräten (MFPs) möglichst erfolgreiche Ergebnisse und positive Erfahrungen zu erschaffen, sind MFPs in der Lage, das Zusammenarbeiten zu erleichtern und die Produktivität zu steigern. Anhand der Verfügbarkeit einer Touchscreen-Oberfläche und ihren dazugehörigen Apps, ist eine besonders hohe Benutzerfreundlichkeit gegeben und erbringt im nächsten Schritt eine besonders hohe UX:

  • Schulungsvideos, die auf der Benutzeroberfläche zur Verfügung stehen, verringert den unsicheren Umgang mit neuen Features – und somit die Anzahl an Helpdesk-Anrufen.
  • MFPs bieten die Möglichkeit, „hybride“ Dokumente zu verwalten und zu verwenden und Papierdokumente in digitale Dokumente zu konvertieren. Ein Beispiel: Ein Vertrag beginnt online, wird dann zur Unterschrift ausgedruckt und schließlich gescannt und digital gespeichert.
  • Scannen auf neuem Niveau: MFPs verfügen über eine Zeichenerkennung (OCR, Optical Character Recognition), die durchsuchbare PDF-Dateien erstellt – das Suchen nach oder in Dokumenten wird erleichtern. Zudem kann ein Auto-Farb-Scan prüfen, ob ein Dokument schwarz-weiß oder farbig ist. Mit Vorschaufunktionen können darüber hinaus Änderungen an einem Dokument vorgenommen werden, bevor fortgefahren wird. Auch das direkte Scannen in eine App wie Dropbox, Google Drive oder Office 365 ist möglich.
  • An MFPs können komplexe oder sich wiederholende Routinen einmal eingerichtet und für die zukünftige Verwendung gespeichert werden – damit werden Workflows rationalisiert und ein weiterer Schritt Richtung digitale Transformation erreicht. Per Touchanweisung kann beispielsweise das Scannen, Weiterleiten und Abspeichern eines Dokuments zusammengefasst ausgeführt werden.

Ein MFP kann noch mehr

  • Automatisch Material nachbestellen: Ein häufiger Grund, aus dem Benutzer nicht drucken können, sind Situationen, in denen der Toner ausgeht. Smarte MFPs können jedoch Toner- und Tintenfüllstände automatisch überwachen und mit Bestellsystemen kommunizieren – das Nachfüllen von Verbrauchsmaterial wird automatisiert.
  • Ein weiteres häufiges Problem sind problematische Druckaufträge: MFPs verfügen über eine integrierte „Printing-Around“ -Technologie. Sie verschiebt jene Druckaufträge, die Probleme bereiten, bis eine Lösung gefunden wird, halten den Druckfluss aufrecht und stellen sicher, dass die Produktivität nicht beeinträchtigt wird.
  • Arbeiten von einem mobilen Endgerät wird immer wichtiger: Über Apps können Mitarbeiter drucken – so einfach, wie das Verschicken einer E-Mail, ganz ohne Druckertreiber zu installieren. Damit wird das Arbeiten im zeitgemäßen Umfeld der digitalen Transformation ermöglicht.

Die Rolle von UX in der digitalen Transformation

Nicht nur mobile Endgeräte sind Devices der digitalen Transformation: MPFs spielen eine ebenso wichtige Rolle. Ihre Funktionen wurden speziell dafür konzipiert, um den digitalen Arbeitsplatz zu ermöglichen und die digitale Transformation zu beschleunigen. An der Logik von Smartphones und Tablets orientiert, ist das Ausführen jedes Features und jeder Funktion auf wenige simple Knopfdrücke reduziert – Mitarbeiter werden produktiver und effiziente Workflows von Dokumenteninformationen werden ermöglicht.

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Quelle:
How better user experience helps print devices drive digital transformation.

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