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Digitaler Arbeitsplatz 4.0 – Künstliche Intelligenz

Digitaler Arbeitsplatz 4.0 – Künstliche Intelligenz

Digitaler Arbeitsplatz 4.0 — Künstliche Intelligenz

Leipzig, 28.08.2018 – Künstliche Intelligenz ist in IT-Kreisen und darüber hinaus eine Begrifflichkeit, die in aller Munde ist. Die Fokusreihe „Digitaler Arbeitsplatz 4.0“ setzt sich mit diesem Beitrag fort, um das Thema Künstliche Intelligenz als Unterstützer am digitalen Arbeitsplatz abzubilden.

Im Zuge der digitalen Transformation stellt sich die Art der Arbeitsweise von starren Formen auf flexible und individuelle Konzepte um – eine technische, organisatorische und kulturelle Umorientierung steht an. Gerade im Bereich der Modernisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen muss viel getan werden, um Anforderungen wie eine intelligente Automation, die Sicherheit auf Geräte-, App- und Datenebene sowie Compliance mit Lizenzbestimmungen gerecht zu werden. Helfen kann hierbei Künstliche Intelligenz (KI) – hierbei wird das Verhalten des Benutzers erlernt und der Arbeitsalltag erleichtert.

KI: Digitaler Assistent

Am Beispiel kann man sich das Arbeiten mit KI in etwa folgendermaßen vorstellen: Das Einschalten eines Endgerätes und das Anmelden erfolgt anhand des Fingerabdrucks, mit Gesichts-, Augen- oder Stimmerkennung. Ist der Nutzer angemeldet, werden voraussichtlich benötigte Anwendungen vorgeschlagen, auch solche, die durch den Zugriff auf Terminkalender und Projektmanagement-Tools berechnet werden. Zudem kann über KI in Meetings auf gemeinsam genutzte Ordner, Termine oder Tools zugegriffen werden.

Darüber hinaus kann durch automatische Prozesse der Anwender seinen digitalen Arbeitsplatz von Gerät zu Gerät mitnehmen, der sogenannte „Follow-me Workplace“: Durch die Bluetooth-Verbindung zwischen PC und Mobilgerät wird die Entfernung des Nutzers zu seinem Arbeitsplatz erfasst – sobald er den Platz verlässt, bewegen sich geöffnete Dateien vom PC per WLAN auf das Tablet.

Viele weitere Funktionen des digitalen Assistenten erleichtern durch seine Lernfähigkeit den Arbeitsalltag: Softwares können Termine eintragen oder Meetings planen, indem sie mit den Teilnehmern einen passenden Termin per Mail aushandeln – und im Anschluss kann ein Flug oder eine Zugverbindung herausgesucht werden. Oft können auch Sprachassistenten Hilfe leisten: Per Sprachbefehl können To-Do-Lists angelegt werden, Büroartikel nachbestellt oder Übersetzungen in Echtzeit ermöglicht werden.

Office 365: Excel bekommt Javascript- und KI-Funktionen

Künstliche Intelligenz findet ihren Einzug auch in die Office 365-Software: Die Software Excel erhält neue Werkzeuge. Seit diesem Jahr können Javascript-Funktionen Informationen von Webseiten integrieren und maschinelles Lernen kann aus Tabellen Schlüsse ziehen. Auch die Visualisierung wird durch neue Diagramme möglich. Durch ein neues Ad-In und das KI-Framework Azure Machine Learning, mit dem Excel verbunden werden kann, werden die neuen Funktionen ermöglicht. Darüber hinaus können Entwickler weitere angepasste Diagramme zur Visualisierung nutzen, da in Excel Power BI Custom Visuals unterstützt wird.

Nächster Beitrag: Kollege Roboter

Im nächsten Beitrag wird die Integration von Robotern in der Arbeitswelt der Zukunft diskutiert. Der Einsatz von Robotern macht Unternehmen effizienter und schafft Freiräume für Mitarbeiter. KI-gestützte Roboter revolutionieren die Industrie und Prozesse in der Medizin.

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