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Digitaler Arbeitsplatz 5.0 — Ein Blick in die Zukunft

Digitaler Arbeitsplatz 5.0 — Ein Blick in die Zukunft

Digitaler Arbeitsplatz 5.0 — Ein Blick in die Zukunft

Leipzig, 04.09.2018 — Die Strukturen am Arbeitsplatz ändern sich – das Verständnis von Arbeit und Wertschätzung wie auch der technologische Anspruch an die Ausstattung beim Thema „New Work“. An dieser Stelle wird ein Blick in die Zukunft gewagt, wie die Integration eines Digital Workspace funktionieren wird und wie die neuen Möglichkeiten und kulturellen Veränderungen das Potential des Paradigmas ausschöpfen können.

Blick in die Zukunft

Gibt es eine Chance für New Work? Laut Maximilian Hille, Senior Analyst und Practice Lead für Mobility, Collaboration und User Experience des Research und Beratungsunternehmens Crisp Research AG, reiche die Marktreife vieler Produkte aus, „um Unternehmen eine sichere nutzbare und langfristige Digital Workplace-Architektur aufzubauen“ – Potentiale des New Work Paradigmas sollte ausgeschöpft werden. Bei Fragen und Wissenslücken für bestimmte Aufgaben, wie zum Beispiel mit neuen Cloud-Lösungen umzugehen sei, können externe Dienstleister, Managed Service Provider, hinzugezogen werden.

Die Komfortzone “Es bleibt wie es ist” darf nun endlich verlassen werden, damit die Mitarbeiter zumindest einen wesentlichen Teil der Technologien umfänglich nutzen können.

Maximilian Hille

Noch viel zu tun: Konkrete Umsetzungskraft fehlt

Im Rahmen einer Studie des IT-Research- und Beratungsunternehmen Crisp Research wurde Anfang diesen Jahres der derzeitige Status und die Ziele in Verbindung mit New Work Konzepten empirisch untersucht. Anhand einer Befragung von über 300 Entscheidern in deutschen Unternehmen wurde vor allem der Blick auf die strategischen, organisatorischen und kulturellen Veränderungen gelegt. Ein beachtliches Ergebnis besagt, dass nur 40 Prozent der befragten Entscheider in deutschen Unternehmen innerhalb der Studie angaben, mit dem derzeitigen Technologie-Forschritt mithalten zu können. Darüber hinaus fühlen sich andere Unternehmen komplett überholt und nicht adressiert von neuen Technologien. Nach Maximilian Hille seien die bestehenden Möglichkeiten, insbesondere auf der Technologie-Ebene vorhaben, die für einen erfolgreichen Digital Workspace benötigt werden. Vielen Unternehmen fehle es allerdings „an der konkreten Umsetzungskraft. Deswegen muss es endlich aufhören, dass die Diskrepanz zwischen dem Möglichen und Tatsächlichen besteht.“

Erneuerung der technologischen Architektur

Um am digitalen Arbeitsplatz mithalten zu können, erhöhen über 50 Prozent der Unternehmen ihr Budget, vorrangig für leistungsstarke Endgeräte, für die Anwendungslandschaft sowie der Cloud-Infrastruktur. Das Bereitstellen von technologischer Arbeitsplatzausstattung ist ein Schritt in die Richtung eines Digital Workstyles. Der Crisp-Umfrage zufolge gehören vor allem mobile Endgeräte wie das Smartphone oder Tablets zum Standard eines Unternehmens – heute (71 Prozent) wie auch in der Zukunft (78 Prozent). Nicht außer Acht zu lassen dabei: die Beliebtheit des klassischen Telefons. Auch dies wird laut Befragten zukünftig Teil der Arbeitsplatzaustattung sein – interpersonelle Kommunikation ist noch lange nicht ersetzbar durch zeitversetzte mediale Kommunikation.
Jedoch auch neue Geräte werden ihren Einzug an den Arbeitsplatz erhalten: Augmented- oder Mixed-Reality-Brillen als computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung oder Wearables, kleine, vernetzte Computer, die am Körper getragen werden, können den Arbeitsalltag erleichtern und verändern. Und auch digitale Whiteboards oder Flipcharts oder spezielle Video-Walls werden am Arbeitsplatz der Zukunft aufzufinden sein.

Also, auf in die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes, es ist möglich, es ist machbar und es ist vor allem zeitgemäß – wer nicht mitgeht, wird vom Voranschreiten der digitalen Transformation sowie des Wertewandels abgehängt.

Es sind die unterschiedlichen Wertesysteme zu Arbeit und Führung, die aufeinander prallen, nicht die Menschen unterschiedlicher Generationen.

Steffi Burkhart

Quelle:
Burkhart, S. (2016). Die spinnen, die Jungen. Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y, Heidesheim.
Gandorfer, Sarah (2018). Arbeitsplatz 4.0 kommt, aber mit Risiken.
Hille, Maximilian (2018). Digital Workplace Rundumschlag – Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

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