Frau im Home Office ca. 1998

Home Office und mobile Arbeit sind allgegenwärtig, aber was benötigt man dazu?

Schon vor 2020 lernten wir, dass der Arbeitsplatz kein physischer Ort ist, nein, er kann an mehreren Orten eingerichtet und genutzt werden. Klar dient zur Not der Laptop auf dem Küchentisch oder der kleine Schreibtisch im Kinderzimmer, mit den üblichen Unterbrechungen der Familie, als Übergangslösung und lässt die Produktivität nicht auf Null sinken, aber eine nachhaltige Option ist das nicht. Ein Home-Office per Definition auch nicht wirklich, aber wir wissen was gemeint ist.

Zur Ausstattung muss also ein internetfähiger Computer, eine stabile und schnelle Internetverbindung, sowie ein Werkzeug zur Kommunikation und der Zusammenarbeit gehören. Auf jeden Fall wird das Thema Home-Office und mobile Arbeit noch alltäglicher werden. 

Eher traditionell aufgestellte Unternehmen stoßen oft an Grenzen, wenn es um die Infrastruktur des Mitarbeiters geht und darum, Prozesse auch für das mobile Arbeiten anzupassen, sowie die Sicherheit zu gewährleisten. Nach der Sicherheit ist dann schon New Work/die neue Arbeit im Kopf der Unternehmen. Wir halten diese Konzepte als untrennbar, auch durch unsere eigene Erfahrung. Die digitale Transformation wird ganz klar von Corona vorangetrieben, wird aber auch darüber hinaus einen wichtigen, vielleicht sogar den Wichtigsten Stellenwert einnehmen. Fakt ist: damit nimmt Flexibilität und Agilität Einzug in den Arbeitsalltag. 

Der Faktor Mensch und sinnstiftende Arbeit

New Work ist nicht nur Home Office oder mobiles Arbeiten, es ist auch erfüllendes und sinnstiftendes Arbeiten. Auch in diesem Bereich ist die Einfluss auf den Unternehmenserfolg messbar. Empirische Studien, die auf Befragungen basieren, zeigen unter anderem einen klaren Zusammenhang zwischen Sinnempfinden und Engagement. Der DGB-Index „Gute Arbeit“ zeigt, dass ein positives Sinnempfinden mit einer Senkung der Kündigungsneigung verbunden ist. Man findet zum Beispiel einen großen Produktivitätssprung bei Spendensammlern, wenn diese mit Begünstigten in direkten Kontakt kommen. Umgekehrt nachhaltige Produktivitätssenkung, wenn Probanden mit der offensichtlichen Sinnlosigkeit ihrer Arbeit konfrontiert werden, wenn beispielsweise Ergebnisse im Anschluss nicht weiterverwendet werden.

Kernaussagen einer IDG Studie „Smart Workplace 2020“:

  • 25% der Befragten geben den modernen Arbeitsplätzen ihres Unternehmens die Note 1.
  • Jeder Dritte räumt neuen Arbeitsplatz- und Mobilitätkonzepten eine hohe Priorität ein.
  • 8 von 10 Mitarbeitern sind zufrieden mit der IT-Ausstattung ihres Arbeitsplatzes.
  • 71% Zustimmung gibt es für die These: „Covid-19 hat die Einstellung in unserem Unternehmen zum Thema „Home Office“ zum Positiven verändert.

(hier noch ein Interview mit dem Managing Director von Jabra und der Studie)

Tatsächlich geben sich Geschäftsführer gerne die Schulnote 1 wenn es um moderne Arbeitsplätze geht, doch in den Abteilungen teilt nur jeder Siebte diese Einschätzung. Wir wollen genau das ändern.

Mitarbeiter befähigen, die Vorteile klar und direkt zu Mehrwert verwandeln und einen Weg in die Zukunft zu eröffnen. Mit dem Geschäftsführer und den Mitarbeitern effektiv an der Vision arbeiten.

Können wir Ihnen helfen wenn es um das mobile Arbeiten geht?

Software, Hardware und erprobte Methoden geben wir gerne weiter. Lassen Sie uns gerne gemeinsam den ersten Schritt gehen!

Kontaktieren Sie uns gerne per Email, Anruf oder dem Formular, alles auf der Kontaktseite.