Erkenntnisse aus dem Immobilienbereich

Klar boomt der Immobilienmarkt in Mitteldeutschland. Kaum einem Unternehmen mangelt es an Aufträgen. Das können wir auch aus persönlichen Gesprächen bestätigen!

Die Gefahr, sich in der Unterlagen- und Gutachtenflut zu verzetteln steigt stetig. Zu Studien wird dazu oft die Bevölkerung befragt und Erkenntnisse zum Beispiel zum Milieuschutz sind wenig belegbar oder aussagekräftig.

Ebenso herrscht noch immer ein Nachwuchsmangel im Immobilienbereich. Wie auch die Zeit finden den hart erkämpften Nachwuchs einzuarbeiten mit dem nicht abbrechenden Boom an Projekten und im laufendem Geschäft.

Arbeitswelten ändern sich überall und die Digitalisierung nimmt keine Rücksicht auf das Tagesgeschäft!

Klar hat jedes Unternehmen eine Art von Dokumentenmanagement im Einsatz. Haben diese aber zu Zeitersparnissen und mehr Übersichtlichkeit geführt?

Natürlich kommt noch mehr Druck auf das Pulverfass durch die externen Treiber der Digitalisierung. Immer mehr Ansprechpartner, verschiedene bevorzugte Kommunikationswege und Regularien. Teams wurden auseinandergerissen und mussten sich plötzlich wieder digital zusammenfinden. Das stellt viele Unternehmen vor eine Vielzahl von Problemen. Die Infrastruktur dafür zu stellen kostet „nur“ Geld, doch die Veränderungen zu leben kostet weitaus mehr. Vor allem Zeit, die man doch eigentlich sparen wollte.

Wie aber organisiert man digitales Arbeiten? Welche Werkzeuge setzt man ein? Wie kommuniziert man mit dem Team? Wie schnell komme ich an Unterlagen und Informationen?

Hier gibt es eine Branche die klar die meiste Erfahrung gesammelt hat: die Softwareentwicklung.

Während die eigene IT-Abteilung schon viel zu tun hat, wächst der Aufgabenberg noch weiter. Technisch neue Werkzeuge bereitzustellen ist machbar, doch Anpassungen und Protokolle rauben wieder Zeit.

Dokumente existieren in verschiedenen Versionen mit unterschiedlichstem Bearbeitungsstand und schlimmstenfalls an verschiedenen Orten. Bequemlichkeit siegt oft über Sicherheit und etablierte Kanäle.

Zusätzlich sind Veränderung nicht immer angenehm oder gar gewollt. Genau hier setzen wir an!

Es gibt nicht nur DAS Werkzeug oder DIE Software. Manchmal bedarf es neuer Methoden im Unternehmen, zum Beispiel: eine wöchentliche Retrospektive.

Manchmal bedarf es eben neuer Technik, auch wenn in Deutschland noch das Fax regiert. DIE Technik allein mit allen Kniffen wird nicht zum Erfolg führen. Der Mensch steht im Mittelpunkt, der so wirksamer, zufriedener und gestärkter mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten gewinnt.

Nicht mehr verzetteln, hin zum Rundumblick und schneller finden worauf es ankommt! Packen wir es an!