Inside e-dox AG: Unsere Susanne vom Helpdesk-Team

Die e-dox AG in Leipzig wird 2020 volljährig! Den 18. Geburtstag zum Anlass wollen wir nutzen, um unser Team in der Blog-Serie „Inside e-dox AG“ regelmäßig vorzustellen. Im mittlerweile fünften Teil der Vorstellungsreihe wollen wir unsere Leser mit Susanne bekannt machen. Sie ist 35, hat einen 14 Monate alten Sohn und ist bereits seit 2008 Teil der e-dox. Susanne arbeitet, unter anderem, in unserem dreiköpfigen Helpdesk-Teams im Bereich Managed Print Services.

Unsere Susanne

Wie und wann bist du zur e-dox gekommen?

Mein Einstieg bei der e-dox liegt nun fast zwölf Jahre zurück. Damals, 2008, hatte ich meinen ersten Kontakt mit dem Unternehmen im Rahmen meiner Weiterbildung zur IT-Systemkauffrau. Zuvor hatte ich meine Ausbildung zur Assistentin für Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Während meiner schulischen Weiterbildung benötigte ich einen passenden Praxispartner. Da die e-dox zum damaligen Zeitpunkt noch ihre Räumlichkeiten in Zwenkau hatte und ich nur zehn Kilometer entfernt wohnte, bot sich die Firma für ein Praktikum gut an. Nach einem Jahr als Praktikantin im Unternehmen, hatte ich die Gelegenheit, eine Festanstellung bei der e-dox AG zu erhalten. Diese nahm ich gerne an. Seitdem bin ich fester Bestandteil des Teams. Im Januar diesen Jahres hatte ich dann sozusagen ein kleines Comeback. Mit der Geburt meines Sohnes Anfang 2019 musste ich meine Arbeit für ein Jahr pausieren. Aber seit Januar 2020 bin ich wieder in Vollzeit bei der e-dox AG angestellt und unterstütze das Team wo ich kann.

Was ist dein Job bei der e-dox AG?

Mein Aufgabengebiet bei der e-dox ist zweigeteilt. Einerseits betreue ich als ein Teil unseres Helpdesk-Teams den telefonischen Kundenservice im Bereich Managed Print Services. Sprich, ich helfe bei allen Fragen oder Problemen zu Druckern und Multifunktionsgeräten der Marke Xerox. Ich freue mich immer und es macht mich auch ein wenig stolz, wenn ich unseren Kunden mit einem technischen Problem helfen kann. Andererseits liegt mein Aufgabenbereich im Back-Office. Hier bin ich primär für die Rechnungslegung unserer Volumenabrechnungen verantwortlich. Weiterhin beantworte ich auch eingehende Kundenanfragen zu Verträgen oder ausstehenden Lieferungen. Ganz aktuell arbeite ich mich noch in ganz neue Aufgabengebiete ein. Im Zuge des Transformationsprozesses der e-dox mit agilen Methoden und Werkzeugen aus dem Bereich New Work, bilde ich mich gerade zum OKR-Champion weiter (Objective and Key Results). Auch als Scrum-Master hatte ich schon aktiv die Gelegenheit mitzuwirken. Ich bin sehr gespannt, welche neuen Kenntnisse ich mir dahingehend noch aneignen werde.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die du mit ins Unternehmen bringst?

Mit dieser Frage tue ich mich ziemlich schwer. Eine gute Eigenschaft ist wohl meine hilfsbereite Art. Sofern jemand aus dem Team oder natürlich ein Kunde Hilfe braucht, versuche ich immer so gut es geht, zu unterstützen. Außerdem bin ich auch recht offen gegenüber Neuem eingestellt und ich probiere mich dabei hinein zu denken und mich einzubringen. Bei kniffligen Aspekten, die ich nicht gleich gelöst bekomme, bleibe ich auch gern länger dran und übe mich in Geduld. Das kann in vielen Fällen sicher gut sein. Aber ich darf mich auch nicht zu sehr in den Dingen verrennen.

Was machst du gern, außerhalb deiner Arbeit?

Den mit Abstand größten Teil meiner Freizeitgestaltung nimmt die Zeit mit meiner Familie und teilweise mit Freunden ein. Da setzen wir uns regelmäßig zusammen, grillen und lassen die Kinder spielen. Mit Freunden veranstalten wir auch gern mal einen Spieleabend mit Rommé oder Phase 10. Falls ich doch mal Zeit für mich allein finde, bin ich ein leidenschaftlicher Bücherwurm. Früher las ich sehr oft und viel. Mit der Geburt meines Sohns schränkte sich das stark ein. Mein Geschmack bei Büchern ist sehr vielfältig. Abgesehen von Sachbüchern, kommt mir von Horror bis Fantasy nahezu alles in die Hände. Da bin ich wirklich recht offen. Einer meiner Lieblingswerke ist „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, ein sehr trauriges Buch über zwei krebskranke Jugendliche. Ein ehemaliges Hobby, das ich vor meinem Nachwuchs auch gerne betrieb, waren Videospiele auf der Konsole. Die ist aber schon sehr lange nicht mehr in Betrieb gewesen.

Was war für dich das Beste daran, endlich 18 zu werden?

Wie für viele andere Teenager in dem Alter war auch für mich die Volljährigkeit mit meinem Führerschein verbunden. Mit 18 hatte ich diesen endlich und konnte, sofern ich das Auto meiner Eltern erhielt, ein Stück weit unabhängiger leben, zumindest was die Mobilität betrifft. Es war ein tolles Gefühl, niemanden mehr betteln zu müssen, wenn ich mal wohin wollte. Das war schon cool damals.

Entweder – Oder

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