Inside e-dox AG: Unser Iskander aus der Software-Entwicklung

Die e-dox AG in Leipzig wird 2020 volljährig! Den 18. Geburtstag zum Anlass wollen wir nutzen, um unser Team in der neuen Blog-Serie „Inside e-dox AG“ regelmäßig vorzustellen. Im vierten Teil der Vorstellungsreihe wollen wir unsere Leser mit Iskander bekannt machen. Unser russischer Kollege ist 27 und seit Mai 2018 Werkstudent in der Software-Entwicklung bei der e-dox in Leipzig.

Wie und wann bist du zur e-dox gekommen?

Bei der e-dox AG bin ich seit Mai 2018 angestellt. Es war mein erster Job in Deutschland. Auf das Unternehmen wurde ich durch eine Stellenanzeige in der Software-Entwicklung aufmerksam, die an meiner Uni, der Hochschule Merseburg veröffentlicht wurde. Dort studiere ich im Fach Automatisierungstechnik. In der Vergangenheit schloss ich bereits einen Bachelor in Russland ab. Auf die Stellenanzeige hin bewarb ich mich und bekam bald einen Anruf mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch. Bald darauf traf ich mich mit Marcus, meinem heutigen Chef, zum Gespräch. Ich wurde dann zunächst als Minijobber eingestellt. Da ich aber gerne mehr arbeiten wollte, konnte ich dann als erster Werkstudent bei der e-dox AG tätig sein.

Was ist dein Job bei der e-dox AG?

Bei der e-dox bin ich Werkstudent in der Software-Entwicklung. Zu Beginn meiner Tätigkeit beschäftigte ich mich mit der App-Programmierung für Anwendungen auf den Xerox Druckern und Multifunktionsgeräten. Damals gab es noch recht wenige Apps. Seit 2019 sind wir Partner beim Enterprise-Content-Management-System-Anbieter M-Files. Meine derzeitige Hauptaufgabe liegt nun in der Entwicklung von Erweiterungen und Demos für diese Software. Daneben arbeite ich auch gerade noch an einem Software-Scrum-Sprint mit, bei dem wir im Team gemeinsam eine Anwendung entwickeln und programmieren. Das primäre Ziel des ganzen soll neben der Software auch sein, dass wir aus der Gruppe unserer Entwickler ein Team kreieren können, um zukünftig maximale Leistungen zusammen zu erbringen.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die du mit ins Unternehmen bringst?

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Ich glaube, dass ich mich sehr gut mit der e-dox als Unternehmen identifizieren kann. Die agilen Methoden, die wir nutzten, sind mir aus der Software-Entwicklung gut vertraut und es ist spannend, dass diese hier auch für andere Themen angewendet werden. Ich denke, dass ich guten Input für neue Techniken und Methoden für die e-dox bieten kann, da ich viele andere Quellen lese und mich gerne weiterbilde. Dabei vergleiche ich auch gern unsere Situation mit Firmen, die ähnliche Richtungen eingeschlagen haben. Ich habe den Ehrgeiz und den Antrieb mich selbst zu ändern und neue Wege zu gehen. Außerdem glaube ich auch, dass ich gut mit Feedback umgehen kann und daraufhin zu Änderungen bereit bin.

Was war für dich das Beste daran, endlich 18 zu werden?

Mein größter Wunsch als ich 18 wurde, war meinen Führerschein zu bekommen, den es auch in Russland mit 18 gibt. Als ich ihn dann hatte, bin ich fast nie mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Russland gefahren. Ich mag sehr das Gefühl von Geschwindigkeit beim Autofahren. Es gibt mir auch ein großes Freiheitsgefühl.

Entweder – Oder

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