Inside e-dox AG: Unsere Beatriz im Web Development

Die e-dox AG in Leipzig wird 2020 volljährig! Den 18. Geburtstag zum Anlass wollen wir nutzen, um unser Team in der neuen Blog-Serie „Inside e-dox AG“ regelmäßig vorzustellen. Im ersten Teil der neuen Vorstellungsreihe wollen wir unser neustes Teammitglied Beatriz präsentieren. Die herzliche Spanierin erweiterte unser Programmierer-Team als Junior Web Developer im Januar 2020.

unsere Junior Web Developerin Beatriz

Wie und wann bist du zur e-dox gekommen?

Ursprünglich komme ich aus den Bereichen Management und Projektleitung. In einem spanischen Start-Up und einem schweizer Konzern war ich in diesen Abteilungen tätig. Ende des letzten Jahres konnte ich mir im Code Camp viele Programmierfähigkeiten aneignen und intensiv praktisch umsetzen. Im Code Camp lernte ich auch erstmals Marcus Putschli, meinen heutigen Chef kennen. Während des Vorstellungsgesprächs mit ihm lernten wir uns kennen und es scheint gut gepasst zu haben. Ich denke, dass die Mischung aus meinen Erfahrungen als Projektleiterin zum einen und als Programmiererin zum anderen der ausschlaggebende Punkt für meinen Beginn bei der e-dox am 18.01.2020 waren.

Was ist dein Job bei der e-dox AG?

Bei der e-dox AG arbeite ich nun als Junior Web Developer. Das heißt, ich programmiere zum Beispiel Apps für die Druck- und Kopiermaschinen von Xerox. Ich beschäftige mich auch mit dem Change in Unternehmen und wie wir in der digitalen Welt mit vielerlei Apps arbeiten können. Ganz konkret war mein erstes Projekt zum Üben eine App für Xerox-Geräte, die den Daily-Scrum-Prozess unterstützen soll. Darin enthalten ist ein Timer zur besseren Organisation des Daily Scrums. Es lässt sich direkt von der Maschine aus bedienen. Sehr spannend ist mein aktuelles Projekt, denn bei diesem arbeite ich mit dem ganzen Programmierer-Team zusammen an einer App. Das wird sicherlich sehr aufregend und lehrreich für alle Beteiligten. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse und die zukünftige Zusammenarbeit.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die du mit ins Unternehmen bringst?

Ich bin ein super aktiver Mensch, das heißt ich bringe mich gern ins Team mit neuen Ideen und Impulsen ein. Außerdem will ich mich und das Unternehmen gerne permanent verbessern. Wenn ich Dinge erkenne, die weniger gut laufen, versuche ich diese zu optimieren. Durch meine abteilungsübergreifende Arbeit als Projektleiterin in der Vergangenheit kann ich auch gut Probleme in anderen Bereichen, nicht nur der IT, erkennen. Ich fühle mich sehr als Brücke zwischen verschiedenen Abteilungen, die ich auch gern bei der e-dox sein möchte. Außerdem denke ich, dass ich auch eine humorvolle und positive Atmosphäre ins Team bringen kann, da ich bei der Arbeit gerne lache und einfach Spaß habe.

Was ist der größte Unterschied zwischen der Arbeit in Deutschland und Spanien?

In Spanien arbeitete ich in einem Startup. Alle Kollegen hatten eine sehr proaktive Arbeitsweise. Das hat seine Vor- und Nachteile. Positiv ist, dass es schneller Resultate gibt. Die Arbeitskultur ist pragmatischer, weniger theoretisch durchdacht. Genau das war teilweise auch ein Nachteil. Die Ergebnisse waren schneller da, aber nicht immer optimal. Da wäre eine exaktere Planung manchmal besser gewesen. Trotzdem schätze ich die aktive und lösungsorientierte Herangehensweise von Startups. Die Deutschen haben immer einen hohen Qualitätsanspruch und so auch die e-dox AG. Es braucht manchmal etwas länger bis zum Ergebnis, aber die mehr investierte Zeit lohnt sich letztlich. Die Bürokratie in Deutschland ist teilweise zu komplex, was die Prozesse auch verlangsamt.

Was war für dich das Beste daran, endlich 18 zu werden?

Natürlich waren es für mich einerseits die Klassiker: den Führerschein bekommen und Alkohol probieren. Tatsächlich trank ich erst mit 18 zum ersten Mal Alkohol. Andererseits war für mich das wichtigste in dieser Zeit, dass ich Freiheit in meinem Leben erhielt. Ich konnte endlich unabhängiger von meinen Eltern sein, was ich mir schon sehr früh wünschte. Ich fühlte mich freier und konnte mich zu einer starken Frau entwickeln.

Entweder – Oder

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