Inside e-dox AG: Unser André vom Helpdesk-Team

Die e-dox AG in Leipzig wird 2020 volljährig! Den 18. Geburtstag zum Anlass wollen wir nutzen, um unser Team in der neuen Blog-Serie „Inside e-dox AG“ regelmäßig vorzustellen. Im dritten Teil der Vorstellungsreihe wollen wir unsere Leser mit André bekannt machen. Der gebürtige Leipziger ist seit November 2018 Junior System Analyst bei der e-dox in Leipzig und Teil unseres dreiköpfigen Helpdesk-Teams.

Wie und wann bist du zur e-dox gekommen?

Ein Teil der e-dox AG bin ich seit November 2018. Als gelernter Kaufmann im Einzelhandel stellte ich schnell fest, dass ich in einem Job tätig sein möchte, bei dem ich Leuten mit Problemen helfen will. Da das im Handel meist wenig von Bedeutung ist, führte mich mein Weg zunächst in ein Callcenter. Nachdem ich dort einige Zeit arbeitete, empfand ich die Aufgaben als recht eintönig und wenig fordernd. Deswegen machte ich mich auf die Suche nach neuen Herausforderungen im IT-Sektor. Dann entdeckte ich die Stellenanzeige der e-dox im Netz, bewarb ich darauf und wurde schon am nächsten Tag zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dabei merkte ich recht schnell, dass die Firma sehr gut für mich passt. Am liebsten hätte ich schon am nächsten Tag dort begonnen aber mein vorheriger Arbeitgeber pochte auf die Kündigungsfrist und so konnte ich erst vier Wochen später offiziell bei der e-dox starten.

Was ist dein Job bei der e-dox AG?

Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Ursprünglich und auch noch derzeit bin ich Teil des regionalen e-dox-Helpdesks für unsere Kunden mit Xerox Druckern und Multifunktionsgeräten. Konkret heißt das, den Telefonsupport betreuen: jegliche Fragen zu den Maschinen beantworten, Zählerstände für die Abrechnung einholen oder Technikereinsätze organisieren. Bei neuen Maschinen bin ich mit meinem Team verantwortlich für deren Konfiguration und bereite sie für den Transport vor. Neben dem Maschinen-Support betreue ich seit Anfang Februar 2020 auch noch vielerlei Aufgaben bezüglich unseres Enterprise-Content-Management-Systems M-Files. Dabei habe ich sowohl mit dessen Support, als auch mit dem Aufbau und der Implementierung beim Kunden zu tun. Zusammen mit meinem Team will ich langfristig unseren Chef Marcus, der derzeit noch viel M-Files-Betreuung leistet, entlasten. Das alles macht mir wirklich sehr viel Spaß und es sind genau diese Herausforderungen, die ich früher im Job suchte.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die du mit ins Unternehmen bringst?

Eine Selbstreflexion ist immer etwas schwierig für mich. Ich denke aber, dass ich ziemlich flexibel und anpassbar bin. Bei neuen Aufgaben bzw. Themen versuche ich immer volle Kraft zu geben, auch wenn ich bis dato noch nichts damit zu tun hatte. Ich glaube auch, dass ich recht belastbar bin. Mit meinen neuen Aufgaben bei M-Files bin ich schon sehr gut beschäftigt, aber es ist noch Luft nach oben. Für unser Team leiste ich insofern meinen Beitrag, als dass ich mich als sehr hilfsbereiter Kollege verstehe. Ich unterstütze gern mein Team bei allen möglichen Dingen, die es schaffen will. Wenn eine Sache erfolgreich abgeschlossen wird und ich konnte zur Seite stehen, dann macht mich das auch zufrieden und glücklich.

Was machst du gern, außerhalb deiner Arbeit?

An erster Stelle meiner Freizeitgestaltung stehen ganz klar meine zwei Kinder, mit denen ich mich am liebsten beschäftige. Am Wochenende sind wir so gut wie nie zuhause. Auch schlechtes Wetter hindert uns nicht an auswärtigen Aktivitäten. Beispielsweise verbringen wir die Zeit gern in Indoorspielplätzen, im Zoo, fahren zusammen Fahrrad oder besuchen Freizeitparks. Ein zweites Hobby, dem ich mich meist abends widme, wenn die Kinder schlafen, ist das Computerspielen mit Freunden. Insbesondere ein Game, das ich schon seit mittlerweile fünf Jahren regelmäßig zocke, ist ein ungewöhnliches Fußballspiel, welches mit Fahrzeugen als Spieler funktioniert. Besonders fasziniert mich bei dem Game die Variabilität, da es unzählige Spielmöglichkeiten gibt und jedes Online-Turnier anders abläuft. Ein weiteres, eher kreatives, Hobby von mir ist die grafische Gestaltung von T-Shirts oder das Entwerfen von Logos mittels Grafiksoftware. Abgesehen davon verbringe ich die seltenen Stunden ohne die Kinder gerne mit meiner Frau im Restaurant und einem anschließenden Kinobesuch.

Was war für dich das Beste daran, endlich 18 zu werden?

Das ist eine ziemlich schwere Frage. Ich glaube, das Beste damals daran, in meinem jugendlichen Leichtsinn, war, dass ich dann legal Zigaretten kaufen durfte. Witzig ist, als es dann legal für mich wurde, hörte ich mit dem Rauchen auf. Wahrscheinlich hat es mich dann gelangweilt oder ich dachte mehr über meine Gesundheit nach, da ich zu dem Zeitpunkt schon fünf Jahre geraucht hatte. Eine wirklich bedeutsame Sache für mich damals war das Erhalten meines Führerscheins, den ich gleich mit 18 begonnen hatte. Ich freute mich riesig darauf, endlich Auto fahren zu dürfen. Das Gefühl der Freiheit beim Autofahren schätze ich heute noch so wie damals und ich bin froh, nicht auf den ÖPNV angewiesen zu sein.

Entweder – Oder

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